TL;DR: In this article, the authors present the main characteristics of chick lit fiction as well as reflect on its links with other formulaic genres paying special attention to the narrative's affinities with the popular romance.
Abstract: Chick lit, just as other formulaic genres, is often dismissed in literary criticism, despite its appeal to contemporary female readership 1 . The fact that chick lit has definitely won the status of a feminist bestseller as literature “for the ‘new woman,’ the contemporary reader of our postfeminist culture, and a ‘new woman’s fiction,’ a form of popular literature (largely) written by women for a female audience,” to quote Suzanne Ferriss and Mallory Young, invites us to consider the genre’s status in the literary tradition. It hence has to be analysed in light of the attributes that relegate the emerging genre to the status of lit rather than literature. This article attempts to present the main characteristics of chick lit fiction as well as to reflect on its links with other formulaic genres paying special attention to the narrative’s affinities with the popular romance. This discussion lays the foundation for the analysis of Marian Keyes’s Watermelon focusing on the novel’s engagement with other fiction genres to reveal changing perceptions of gender roles, autonomy, and subjectivity. Chick lit, according to Suzanne Ferriss and Mallory Young, emerged in the 1990s after the publication of Helen Fielding’s Bridget Jones’s Diary (1996) and its sequel Bridget Jones: The
TL;DR: In this article, the Doku-mentarliteraturatur in der gegenwartigen Kultursituation kurz umrissen und das Stoff-Form-Verhaltnis in die-ser Literaturgattung punktiert erlautert.
Abstract: Im Beitrag wird zuerst die neue Stellung der Dokumentarliteratur in der gegenwartigen Kultursituation kurz umrissen und das Stoff-Form-Verhaltnis in dieser Literaturgattung punktiert erlautert. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die autobiographischen Texte, die uber die sowjetische Zeit reflektieren – von den damals illegal verfassten Erinnerungen bis zu den Darstellungen jener Vergangenheit aus der heutigen Sicht. Der Verfasserin geht es darum, den Wandel der Formen des Selbstbewusstseins des Autors/Erzahlers aufzuzeigen. So manifestiert sich der Autor/Erzahler der autobiographischen Texte von D. Grinkeviciūtė, J. Luksa-Daumantas als ein sich gegen das System auflehnendes, uber freien Willen verfugendes Individuum. In den Tagebuchern von V. Kubilius, Memoiren von L. Tapinas, A. Baltakis reflektiert man uber die Identitatskrise eines angepassten Individuums. Schlieslich wird in den Erinnerungsschriften von L. Sepetys, dem ehemaligen Vertreter der sowjetischen Nomenklatura, oder von E. Mieželaitis uber das Verhaltnis zum unabhangigen Litauen nachgedacht. Zusammenfassend lasst sich feststellen, dass die heutige Gesellschaft ihr Verhaltnis zum sowjetischen Kulturerbe unterschiedlich bewertet. Die Dokumentarschriften der Teilnehmer der Resistenz erfreuen sich positiver Schatzung, dagegen wird ein groser Teil des sowjetischen Erbes, in dem die Anpassungsstrategie dominiert, verschieden beurteilt. Einerseits meint man, dass solche Literatur vollig bedeutungslos ist, da sie die Anpassungsprozesse gefordert und erleichtert hat. Andererseits wird behauptet, dass auch die zur Anpassungszone gehorende Kultur keinesfalls gleichartig war: bereits am Anfang der 50er Jahre begann sich in ihr eine gegen die Asthetik des sozialistischen Realismus gerichtete, alternative Position herauszukristallisieren, die an der Moderne und an der westlichen Mentalitat orientiert war. Die Verfasserin des vorliegenden Beitrags vertritt auch die Meinung, dass das sowjetische Kulturerbe differenziert zu bewerten ist.
TL;DR: The Bunten Menschen (The Speckled People) as mentioned in this paper is a kindheitserinnerungen of irischen Katholiken, e.g., in which a komplexe Lage des Kindes, das einer kulturell verwickelten Familie angehort, erlaubt die bestehenden Sprach-and Identitatsprobleme deutlicher zu zeigen, sie weder zeitlich noch raumlich zu begrenzen.
Abstract: Das Werk Die bunten Menschen (The Speckled People) von Hugo Hamilton, das nicht als Memoiren markiert wird, doch in diese Kategorie eindeutig fallt, unterscheidet sich empfindlich von der Reihe anderer Kindheitserinnerungen der irischen Katholiken, meistens dank ihrer komplizierten Textualitat mit der Erzahlung eines Kindes, die die umliegende Realitat widerspiegelt sowie die Berichte seiner Eltern umschliest. Die komplexe Lage des Kindes, das einer kulturell verwickelten Familie angehort, erlaubt die bestehenden Sprach- und Identitatsprobleme deutlicher zu zeigen, sie weder zeitlich noch raumlich zu begrenzen. Paradoxerweise befreit die Mehrsprachigkeit, wie der Text zeigt, den jungen Hugo nicht, sondern drangt ihn zusatzlich an den Rand; die Liminalitat des Protagonisten und die Komplexitat der Erzahlung macht das Werk zu einem der besten Beispiele der irischen Lebenserinnerungen.