TL;DR: In this article, the Bewegung eines Elektrons im Gitter wird untersucht, indem wir uns dieses durch ein zunachst streng dreifach periodisches Kraftfeld schematisieren.
Abstract: Die Bewegung eines Elektrons im Gitter wird untersucht, indem wir uns dieses durch ein zunachst streng dreifach periodisches Kraftfeld schematisieren. Unter Hinzunahme der F ermischen Statistik auf die Elektronen gestattet unser Modell Aussagen uber den von ihnen herruhrenden Anteil der spezifischen Warme des Kristalls. Ferner wird gezeigt, das die Berucksichtigung der thermischen Gitterschwingungen Grosenordnung und Temperaturabhangigkeit der elektrischen Leitfahigkeit von Metallen in qualitativer Ubereinstimmung mit der Erfahrung ergibt.
TL;DR: In Ortho-Helium sind die Rechnungen nicht so weit gefuhrt as mentioned in this paper, doch ist auch hier mit einfachen Mitteln ein so guter Wert erhalten, das man mit Sicherheit auf die absolute Ubereinstimmung zwischen Theorie und Erfahrung schliesen darf.
Abstract: Der Grundterm des Heliums wird nach einer neuen Methode berechnet, wobei die Ubereinstimmung mit dem spektroskopisch gefundenen Wert bis ins Gebiet der Feinstruktur verfolgt werden kann. Die neue Methode besteht darin, das man Winkelgrosen vermeidet und dafur nur metrische Abstande, die eine direkte physikalische Bedeutung haben, als unabhangige Variable verwendet. — Bei Ortho-Helium sind die Rechnungen nicht so weit gefuhrt. Doch ist auch hier mit einfachen Mitteln ein so guter Wert erhalten, das man mit Sicherheit auf die absolute Ubereinstimmung zwischen Theorie und Erfahrung schliesen darf.
TL;DR: In this article, the Intensitat der Compton Streustrahlung is investigated, in which Lichtquants zu der Ruheenergie des Elektrons sind.
Abstract: Auf Grund der neuen, von Dirac entwickelten relativistischen Quantendynamik wird die Intensitat der Comptonstreustrahlung berechnet. Das Resultat zeigt Abweichungen von den entsprechenden Dirac-Gordonschen Formeln, die von der zweiten Grosenordnung hinsichtlich des Verhaltnisses der Energie des primaren. Lichtquants zu der Ruheenergie des Elektrons sind.
TL;DR: In this paper, the authors untersucht, durch welche Umstande es bedingt is, das man scheinbar ein Perpetuum mobile zweiter Art konstruieren kann, wenn man ein Intellekt besitzendes Wesen Eingriffe an einem thermodynamischen System vornehmen last.
Abstract: Es wird untersucht, durch welche Umstande es bedingt ist, das man scheinbar ein Perpetuum mobile zweiter Art konstruieren kann, wenn man ein Intellekt besitzendes Wesen Eingriffe an einem thermodynamischen System vornehmen last. Indem solche Wesen Messungen vornehmen, erzeugen sie ein Verhalten des Systems, welches es deutlich von einem sich selbst uberlassenen mechanischen System unterscheidet. Wir zeigen, das bereits eine Art Erinnerungsvermogen, welches ein System, in dem sich Messungen ereignen, auszeichnet, Anlas zu einer dauernden Entropieverminderung bieten kann und so zu einem Verstos gegen den zweiten Hauptsatz fuhren wurde, wenn nicht die Messungen selbst ihrerseits notwendig unter Entropieerzeugung vor sich gehen wurden. Zunachst wird ganz universell diese Entropieerzeugung aus der Forderung errechnet, das sie im Sinne des zweiten Hauptsatzes eine volle Kompensation darstellt [Gleichung (1)]. Es wird dann auch an Hand einer unbelebten Vorrichtung, die aber (unter dauernder Entropieerzeugung) in der Lage ist, Messungen vorzunehmen, die entstehende Entropiemenge berechnet und gefunden, das sie gerade so gros ist, wie es fur die volle Kompensation notwendig ist: die wirkliche Entropieerzeugung bei der Messung braucht also nicht groser zu sein, als es Gleichung (1) verlangt.
TL;DR: In this paper, the Reflexion von Elektronen an einem Potentialsprung nach der neuen Diracschen Dynamik untersucht is investigated.
Abstract: Es wird die Reflexion von Elektronen an einem Potentialsprung nach der neuen Diracschen Dynamik untersucht. Bei sehr grosen Werten des Potentialsprungs dringen der Theorie zufolge Elektronen gegen die auf sie wirkende elektrische Kraft durch die Sprungflache und kommen auf der anderen Seite mit einer negativen kinetischen Energie an. Dies durfte als ein besonders schroffes Beispiel der von Dirac hervorgehobenen Schwierigkeit der relativistischen Dynamik zu betrachten sein.
TL;DR: In this paper, a discussion of physikalischen Sinnes der ihren Gultigkeitsbereich festlegenden mathematischen Bedingungen is presented.
Abstract: Es wird gezeigt, wie der scheinbare Widerspruch zwischen dem makroskopischen Ansatz des Phasenraumes und dem Bestehen von Unbestimmtheitsrelationen aufzulosen ist. Danach werden die hauptsachlichsten Begriffsbildungen der statistischen Mechanik quantenmechanisch umgedeutet, der Ergodensatz und das H-Theorem formuliert und (ohne „Unordnungsannahmen“) bewiesen. Es folgt eine Diskussion des physikalischen Sinnes der ihren Gultigkeitsbereich festlegenden mathematischen Bedingungen.
TL;DR: In this paper, the allgemeine Formel fur das Drehungsvermogen aufgestellt is considered, i.e., der Drehungssinn eines drehenden Zustandes andert sich periodisch mit der Zeit; die Periode ist die Halfte der von Hund definierten „Schwebungsperiode“ des Systems.
Abstract: Auf Grund der Quantenmechanik wird die allgemeine Formel fur das Drehungsvermogen aufgestellt. Ein reiner Energiezustand des Systems erweist sich als nichtdrehend. Der Drehungssinn eines drehenden Zustandes andert sich periodisch mit der Zeit; die Periode ist die Halfte der von Hund definierten „Schwebungsperiode“ des Systems.
TL;DR: In this paper, angegeben wird eine elementare Ableitung der Formeln fur Energieschwerpunkt and Multiplizitat der verschiedenen Termsysteme bei beliebiger Ausgaugsbesetzung der Zellen.
Abstract: Es wird auf die Moglichkeit hingewiesen, den Ferromagnetismus auf die Leitungselektronen zuruckzufuhren. Fur sein Eintreten ist dann u. a. deren Nullpunktsenergie wesentlich. Bei dieser Gelegenheit wird eine elementare Ableitung der Formeln fur Energieschwerpunkt und Multiplizitat der verschiedenen Termsysteme bei beliebiger Ausgaugsbesetzung der Zellen angegeben.
TL;DR: In this article, a Spezialfall (schwingende Saite, naturliche Randbedingungen) gezeigt, das das Eigenwertspektrum die Differentialgleichung (in der Schrodingerschen Theorie „AmplitudengleICHung“) bestimmt.
Abstract: Es wird fur einen Spezialfall (schwingende Saite, naturliche Randbedingungen) gezeigt, das das Eigenwertspektrum die Differentialgleichung (in der Schrodingerschen Theorie „Amplitudengleichung“) eindeutig bestimmt.
TL;DR: In this paper, anwendungen der Einrichtung werden besprochen, mittels derer man imstande ist, rasch verlaufende Vorgange, a also solche mit Schlierenbildung, durch eine Reihe von getrennten Einzelbildern derart zu registrieren, das bei einer auch noch so hohen Bilderfrequenz die einzelnen Bilder stets die gleiche brauchbare Gro
Abstract: Es wird eine Einrichtung beschrieben, mittels derer man imstande ist, rasch verlaufende Vorgange, auch solche mit Schlierenbildung, durch eine Reihe von getrennten Einzelbildern derart zu registrieren, das bei einer auch noch so hohen Bilderfrequenz die einzelnen Bilder stets die gleiche brauchbare Grose erhalten. Der Zeitalistand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bildern kann dabei reguliert werden von etwa einer zehntel bis zu einer dreimillionstel Sekunde; einer noch weiteren Verkleinerung dieses Zeitabstandes steht prinzipiell nichts im Wege. Einige Anwendungen der Einrichtung werden besprochen.
TL;DR: In this article, the authors enthalt auser den in der Zusammenstellung genannten experimentelle Ergebnissen in § 5 eine Energiebetrachtung, with deren Hilfe man die Lage der ersten ultravioletten Energiestufen in befriedigender Naherung berechnen kann.
Abstract: Die Arbeit enthalt auser den in der Zusammenstellung genannten experimentellen Ergebnissen in § 5 eine Energiebetrachtung, mit deren Hilfe man die Lage der ersten ultravioletten Energiestufen in befriedigender Naherung berechnen kann. Der Berechnung liegt die experimentelle Tatsache zugrunde, das die Lichtabsorption in der ersten Stufe zum photographischen Elementarprozes fahrt. Die Rechnung gibt auch von der starken Verschiebung der Energiestufen in Mischkristallen Rechenschaft.
TL;DR: In this article, auserhalb der Wilsonkammer entstandeneβ-Strahlenbahnen zum Vorschein gebracht, werden den Hessschen Ultra-γ-strahlen erzeugte sekundare Elektronen zu deuten.
Abstract: Etwa 600 stereoskopische, unter der Wirkung eines gleichformigen magnetischen Feldes gewonnene Wilsonaufnahmen haben 32 auserhalb der Wilsonkammer entstandeneβ-Strahlenbahnen zum Vorschein gebracht, welche von dem magnetischen Felde nicht merklich gekrummt waren und welchen in der Mehrzahl der Falle eine Energie groser als 15000 kV zuzuschreiben ist. Der ungefahr berechnete Ionisationseffekt dieser Strahlen betragt etwa 1J; die Winkelverteilung zeigt, das die Richtungen mit groserer Neigung gegen die Horizontalebene stark bevorzugt sind. Dieseβ-Strahlen sind als von den Hessschen Ultra-γ-Strahlen erzeugte sekundare Elektronen zu deuten. Merkwurdig ist das Auftreten mehrerer von einem gemeinsamen Emissionszentrum herruhrenderβ-Strahlen von betrachteter Art. Die moglichen, fur die Methodik der Hohenstrahlenmessungen wesentlichen Wirkungen der Sekundarstrahlen, die Anomalie in den „Ubergangszonen“, werden besprochen.
TL;DR: In this article, the Rechnungen von Sugiura fur die beiden ersten Dublette der Hauptserie des Natriums wurden wiederholt.
Abstract: Die Rechnungen von Sugiura fur die beiden ersten Dublette der Hauptserie des Natriums wurden wiederholt. Durch Einfuhrung der Stormerschen Methode fur die Berechnung der Eigenfunktionen der Schrodingerschen Gleichung wurden diese Rechnungen wesentlich vereinfacht und konnten leicht auf das 3. und 4. Dublett der Hauptserie und einige erste Dublette der Neben- und Kombinationsserien ausgedehnt werden.
TL;DR: In this article, the Unterschiede zwischen Messing and Kupfer beruhen im wesentlichen darauf, das bei Messing ein mit zunehmendem Zinkgehalt wachsender Verfestigungsunterschies zwislender Verfehlungsunterthoff zwyshen den wirksamen und den anderen Gleitsystemen auftritt.
Abstract: An Kristallen aus Kupfer undα-Messingen werden Zugversuche durchgefuhrt und die damit verbundenen Orientierungsanderungen bestimmt. Daraus ergeben sich die geometrischen und die Spannungsverhaltnisse bei der Verformung und ihre Abhangigkeit vom Zinkgehalt und von der Kristallorientierung. Die Unterschiede zwischen Messing und Kupfer beruhen im wesentlichen darauf, das bei Messing ein mit zunehmendem Zinkgehalt wachsender Verfestigungsunterschied zwischen den wirksamen und den anderen Gleitsystemen auftritt. Im Anhang werden die Gitterkonstanten der Legierungen in Abhangigkeit vom Zinkgehalt mitgeteilt.
TL;DR: In this paper, a Stabilitatssatz wird abgeleitet, ferner die Temperaturabhangigkeit in den beiden extremen Fallen hoher and tiefer Temperaturen untersucht.
Abstract: Es wird der Faradayeffekt von Atomen mit normaler Multiplettstruktur behandelt. Ein Stabilitatssatz wird abgeleitet, ferner die Temperaturabhangigkeit in den beiden extremen Fallen hoher und tiefer Temperaturen untersucht. Fur hohe Temperaturen ist der Faradayeffekt hinreichend weit von den Absorptionsstellen unabhangig von der Spinanomalie (Satz von C. G. Darwin). Bei tiefen Temperaturen und schwachen Feldstarken gilt angenahert Proportionalitat mit dem paramagnetischen Moment. Als Nebenergebnis erscheinen die zweiten Naherungen der Intensitaten der Zeemankomponenten. Die Resultate gelten unabhangig von jeder Annahme uber die magnetische Wechselwirkungsenergie.
TL;DR: In this paper, auserordentlich, empfindliche Methode, with deren Hilfe Diffusionskonstanten bis zu 10−13 cm2 Tag−1 gemessen werden konnen, gestattet, die Diffusionsgeschwindigkeiten in PbCl2 and PbJ2 bis in die Gegend von 100° zu messen.
Abstract: Eine Schicht von Th B Cl2, welche auf einer Pb Cl2-Oberflache liegt, weist nach Erwarmung einen Ruckgang der α-Ruckstosausbeute auf. Daraus last sich die Diffusionsgeschwindigkeit der ThB++ im PbCl2, also die Selbstdiffusionsgeschwindigkeit der Bleiionen ermitteln. Diese auserordentlich, empfindliche Methode, mit deren Hilfe Diffusionskonstanten bis zu 10−13 cm2 Tag−1 gemessen werden konnen, gestattet, die Diffusionsgeschwindigkeiten in PbCl2 und PbJ2 bis in die Gegend von 100° zu messen.
TL;DR: Auffassung richtig ist, mus Bestrahlung eines solchen Gemisches mit Neonlicht die Zundspannung erhohen.
Abstract: Aus fruheren Messungen des Verfassers hatte sich ergeben, das bei dem elektrischen Durchschlag von Neon-Argon-Gemischen die Ionisation von Argonatomen durch metastabile Neonatome eine wichtige Rolle spielt. Wenn diese Auffassung richtig ist, mus Bestrahlung eines solchen Gemisches mit Neonlicht die Zundspannung erhohen. Diese Erscheinung wurde tatsachlich beobachtet und untersucht als Funktion der Argonbeimischung, des Neondrucks, der Beleuchtungsintensitat und des Elektrodenabstandes.
TL;DR: In this article, the Theorie der Beugung wird zusammengefast und auf konkrete Falle angewendet, wenigstens qualitativ befriedigend aus.
Abstract: Die Theorie der Beugung wird zusammengefast und auf konkrete Falle angewendet. In einigen Fallen genugt die Annahme, das die Anordnung der Molekule eine Frage rein geometrischer Wahrscheinlichkeit ist; in anderen Fallen scheint es unvermeidlich, die Art der intermolekularen Krafte in Betracht zu ziehen. Namentlich wird starke Streuung unterhalb des Hauptmaximums mit einer Tendenz zur Assoziation in Zusammenhang gebracht. — Weiter werden Losungen betrachtet und speziell bei Ionenlosungen dem Einflus der Coulombschen Krafte auf das Beugungsbild nachgeforscht. Auch hier fallt der Vergleich mit dem Experiment (siehe weiter unten) wenigstens qualitativ befriedigend aus. — Es wird eine Apparatur beschrieben, welche die Beugung von Eontgenstrahlen in freien Flussigkeitsoberflachen photographisch aufzunehmen gestattet, und hierzu auch bei schweren Flussigkeiten nur kurze Expositionszeiten erfordert. — Es werden neue Ergebnisse mitgeteilt, die zur Prufung der Theorie dienen. Ihre Art ist aus dem folgenden Inhalt ersichtlich. — I. Theoretischer Teil. § 1. Einleitung. § 2. Allgemeiner Ansatz. § 3. Einatomige Molekule. § 4. Intermolekulare Krafte. § 5. Mehratomige Molekule. §6. Losungen. §7. Ionenlosungen. II. Experimenteller Teil. §8. Apparatur. §9. Allgemeine Bemerkungen. §10. „Kugelformige“ Molekule. § 11. „Hanteiformige“ Molekule. § 12. Langgestreckte Molekule. § 13. Organische Losungen. § 14. Ionenlosungen.
TL;DR: Molekularstrahlen aus H2 and He werden an hochpolierten Flachen bei nahezu streifendem Einfall spiegelnd reflektiert as discussed by the authors.
Abstract: Molekularstrahlen aus H2 und He werden an hochpolierten Flachen bei nahezu streifendem Einfall spiegelnd reflektiert. Das Verhalten des Reflexionsvermogens ist in Ubereinstimmung mit der de Broglieschen Wellentheorie. Die Versuche, Beugung an Strichgittern nachzuweisen, gaben noch kein Resultat. Auch bei Steinsalzspaltuachen wurde (bei steilerem Einfall) spiegelnde Reflexion gefunden. Die an Kristallspaltflachen beobachteten Erscheinungen sind wahrscheinlich als Beugung aufzufassen, wenngleich ihre vollstandige Deutung noch aussteht.
TL;DR: In this paper, a formel fur the Durchlassigkeit dunner metallchichten im langwelligen ultraroten Spektralbereich is presented.
Abstract: Es wird aus der Maxwellschen Theorie eine Formel fur die Durchlassigkeit dunner Metallschichten im langwelligen Ultrarot abgeleitet. Nach dieser Formel ist die Durchlassigkeit unabhangig von der Wellenlange und nur abhangig von dem Produkt aus Dicke und elektrischer Leitfahigkeit der Folie. Die Durchlassigkeit dunner Schichten verschiedener Metalle wird im langwelligen ultraroten Spektralbereich vonλ=25μ bisλ=110μ gemessen und im Einklang mit der Theorie als unabhangig von der Wellenlange festgestellt. Ein Einflus der ultraroten Eigenschwingung der Metalle macht sich in der Durchlassigkeit nicht bemerkbar. Die von der Theorie geforderte Abhangigkeit der Durchlassigkeit von dem Produkt aus Dicke und Leitfahigkeit wird durch Widerstandsmessungen quantitativ bestatigt. Die theoretische Beziehung behalt ihre Gultigkeit, wenn die elektrische Leitfahigkeit von der normalen abweicht. Bei Antimon werden zwei Modifikationen mit verschiedener elektrischer Leitfahigkeit beobachtet und ihre Existenz bei Silber durch analoge Beobachtungen bestatigt.
TL;DR: In this article, eine Anordnung von Kreisstromen errechnet, die es ermoglicht, weitgehend homogene Magnetfelder herzustellen.
Abstract: Es wird eine Anordnung von Kreisstromen errechnet, die es ermoglicht, weitgehend homogene Magnetfelder herzustellen. Ein Vergleich mit den bekannten Helmholtzspulen zeigt eine wesentliche Verbesserung, so das die Verwendung der neuen Anordnung zu erdmagnetischen Meszwecken aussichtsvoll erscheint.
TL;DR: In this article, a untersucht and Niveauschemata der beiden erstgenannten Verbindungen was aufgestellt, was mit der deformierenden Wirkung des Ions Tl+ in Zusammenhang gebracht wird.
Abstract: Es werden die Absorptionsspektren der TlCl-, TlBr- und TlJ-Dampfe fur den Spektralbereich von 7000 bis 1900 A untersucht und Niveauschemata der beiden erstgenannten Verbindungen aufgestellt. — Es werden die Konvergenzstellen und die Dissoziationswarmen fur TlCl (87,0 kcal/Mol) und fur TlBr (73,5 kcal/Mol) ermittelt. — Es wird nachgewiesen, da\ alle untersuchten Salze im Dampfzustande Atomverbindungen sind, was mit der deformierenden Wirkung des Ions Tl+ in Zusammenhang gebracht wird. — Auf Grund der gefundenen Dissoziationswarmen wird die Elektronenaffinitat von Br (86,5 kcal/Mol) und Cl (91 kcal/Mol) berechnet. — Das Verhaltnis der Grundschwingungsquanten der untersuchten Verbindungen im Dampfzustande zu den Wellenzahlen der Reststrahlen der entsprechenden Salze in festem Zustand betragt 2,5 (mit Abweichungen bis zu 10 %).
TL;DR: In this paper, die Richtungsverteilung der bei der Streuung am Wasserstoffatom ausgelosten Ruckstoselektronen is discussed.
Abstract: Nach der Diracschen Strahlungstheorie wird die Richtungsverteilung der bei der Streuung am Wasserstoffatom ausgelosten Ruckstoselektronen berechnet. Im Grenzfall grosen Ruckstoses nahert sich die Verteilung derjenigen, welche dem Comptoneffekt am freien Elektron entsprechen wurde.
TL;DR: The ultrarote Strahlung wird durch Absorption in Warme verwandelt und dient dazu, das Naphthalin von der bestrahlten Stelle nach unbestrahlte Stellen hin wegzusubiimieren as mentioned in this paper.
Abstract: Die bisher zur Photographie im Ultraroten benutzten Verfahren sind nur etwa bis 2 μ anwendbar. Es erscheint nicht aussichtsvoll, zu versuchen, sie fur noch langere Wellen zu entwickeln, da dann die schwarze Strahlung von Zimmertemperatur so merklich wird, das der Prozes schon ohne besondere Bestrahlung ablaufen mus. Von dieser Schwierigkeit wird das folgende neue Verfahren nicht betroffen: Auf einer Celluloidmembran wird eine dunne weiue Schicht Naphthalin niedergeschlagen und in einen abgeschlossenen Raum gebracht, der sich mit Naphthalindampf sattigt. Die ultrarote Strahlung wird durch Absorption in Warme verwandelt und dient dazu, das Naphthalin von der bestrahlten Stelle nach unbestrahlten Stellen hin wegzusubiimieren. Es werden die Grenzen und Moglichkeiten des Verfahrens besprochen und Resultate von Versuchen mitgeteilt, die zeigen, das die Methode durchfuhrbar ist.
TL;DR: In this article, the Zerfallskonstanten der ubrigenα-Strahler aus der Energie der α-Teilchen, den Atomnummern und gewissen charakteristischen Kernradien are berechnet.
Abstract: Auf Grund der von G. Gamow gegebenen quantenmechanischen Deutung desα-Zerfalls werden die Zerfallskonstanten derα-Strahler aus der Energie derα-Teilchen, den Atomnummern und gewissen charakteristischen Kernradien berechnet. Fur je ein Element der radioaktiven Familien wird der Kernradius so berechnet, das die Zerfallskonstante mit der Erfahrung ubereinstimmt. Daraus werden — ohne spezielle Annahmen uber den Potentialverlauf in unmittelbarer Nahe des Kerns — die Zerfallskonstanten der ubrigenα-Strahler berechnet und in genaherter Ubereinstimmung mit den experimentellen Werten gefunden. Daran schliesen sich einige qualitative Betrachtungen uber den Mechanismus des radioaktiven Zerfalls.
TL;DR: In this article, Condon et al. present an Auswahlgesetz für the Intensitatsverteilung der Kernschwingungen in Bandenspektren.
Abstract: 1. Franck und anschliesend Condon leiteten aus mechanischen Erhaltungssatzen ein Auswahlgesetz fur die Intensitatsverteilung der Kernschwingungen in Bandenspektren ab. Dies Gesetz wird sinngemas auf die Rotation von Molekulen ubertragen durch den Satz von der Erhaltung des Impulsmoments. Auf dieser Grundlage soll das schroffe Abreisen einzelner Banden bei hohen Werten der Rotationsquantenzahl gedeutet werden. — 2. Die Energiekurven, die eine Anschauung von der Stabilitat des rotierenden Molekuls geben, zeigen einen labilen Punkt fur einen Energiewert, der unter Umstanden die Dissoziationsarbeit des Molekuls weit ubersteigt, und fur einen Wert des Kernabstandes, der den Gleichgewichtswert nur wenig ubersteigt. — 3. Am Beispiel des Quecksilberhydrids wird die Theorie bestatigt. — 4. Die Theorie fuhrt, abweichend von der Auffassung von Franck und Sponer, zu dem Schlus, das die Beobachtung einer schroff abreisenden Reihe von Rotationsquanten — im Gegensatz zur entsprechenden Erscheinung bei Kernschwingungsquanten — nicht die Berechnung der Dissoziationsarbeit ermoglicht. — 5. Die diffusen Bandenlinien, die an die Grenze der scharfen Linien anschliesen, werden versuchsweise gedeutet.
TL;DR: In this article, a rontgenometrische bestimmung der Struktur von α-Stickstoff ergibt eine kubische Zelle von der Seitenlange α=5,66 A and ein ausgepragtes Molekulgitter nach Raumgruppe T4.
Abstract: Die rontgenometrische Bestimmung der Struktur von α-Stickstoff ergibt eine kubische Zelle von der Seitenlange α=5,66 A und ein ausgepragtes Molekulgitter nach Raumgruppe T4. Der Zentralabstand der Atome im Molekularelement 1,068 A stimmt mit demjenigen fur gasformige Molekule 1,10 A gut uberein. Die aus dem ɛ-System bestimmte Trennungsenergie der Gittermolekule 11,2 Volt ist annahernd gleich derjenigen des Gasmolekuls 11,6 Volt.
TL;DR: In this paper, a beugungsdiagramme of vier ganz verschiedenen Arten bei der Elektronenstreuung durch einen Nickel-einkristall is given.
Abstract: Unter passenden Experimentalbedingungen erhalt man Beugungsdiagramme von vier ganz verschiedenen Arten bei der Elektronenstreuung durch einen Nickel-einkristall Von diesen vier schreiben wir eine dem Raumgitter des Metalls, eine der obersten Schicht der Metallatome, eine einer monatomischen Gasschicht und eine ciner tiefen Gasschicht zu Aus diesen Erscheinungen folgern wir einige Schlusse uber Gasadsorption Hier haben wir eine neue und wichtige Methode der Kristallanalyse