Lothar Rink
RWTH Aachen University
262 Papers
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Lothar Rink is an academic researcher from RWTH Aachen University. The author has contributed to research in topics: Zinc & Immune system. The author has an hindex of 63, co-authored 235 publications. Previous affiliations of Lothar Rink include University of Lübeck & Laval University.
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Papers
Cytokine Induction by Mycoplasma arthritidis‐Derived Superantigen (MAS), but not by TSST‐1 or SEC‐3, is Correlated to Certain HLA‐DR Types
TL;DR: It is demonstrated that T cell stimulation, and consequently its cytokine production by MAS but not by TSST‐1 and SEC‐3, depends on the presenting HLA‐DR type, and the participation of the human MHC‐II β chain in the MAS/MHC‐ II binding is suggested.
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Intra-nasal zinc level relationship to COVID-19 anosmia and type 1 interferon response: A proposal.
Ozlem Equils,Klaudi Lekaj,Arthur W. Wu,Sahar Fattani,Gene Liu,Lothar Rink +5 more
- 01 Feb 2021
TL;DR: In this paper, the authors proposed that a drop in nasal zinc level is a normal nasal immune response to acute viral infections, including SARS-CoV-2 infection, and play a role in the pathogenesis of anosmia.
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Zink und Immunfunktionen
Anne Brieger,Lothar Rink +1 more
- 01 Dec 2010
Abstract: autosomal-rezessiv vererbten Erkrankung Acrodermatitis enteropathica (s. S. 181) verhindert die Mutation des Zinktransportproteins Zip4 die Aufnahme von Zink aus der Nahrung. Die Symptome wie Dermatitis, Haarausfall, Thymusatrophie und Durchfall treten nach dem Abstillen auf. Unbehandelt versterben die Kinder früh, durch die Gabe von hohen Zinkmengen (1–3 mg/kg/Tag oral) ist die Krankheit gut behandelbar (1). Bei einem Gendefekt im Zinktransporter ZnT2 enthält die Muttermilch zu wenig Zink (7). Durch orale Supplementierung kann der Zinkmangel bei den Neugeborenen aufgehoben werden (1). Der Defekt wurde zuerst bei der „Lethal-MilkMouse“ erkannt. Der Name entstand, weil die neugeborenen Mäuse durch das Säugen der Muttertiere verstarben. Zinkmangel Manifester/heriditärer Zinkmangel Zum ersten Mal wurde beim Menschen in den 60er-Jahren ein Zinkmangel nachgewiesen (36). In den Entwicklungsländern ist laut Berechnungen der WHO (World Health Organisation) Zinkmangel der fünfthöchste Risikofaktor für eine hohe Sterblichkeit – noch vor Eisenmangel. Weltweit stellt er den elfthöchsten Risikofaktor für einen Verlust an gesunden Lebensjahren dar (49). Anhand des weltweiten Nahrungsangebots hat die FAO (Food and Agriculture Organization) berechnet, dass für annähernd die halbe Weltbevölkerung das Risiko einer zu geringen Zinkaufnahme besteht. Für Europa und Nordamerika beträgt das Risiko 1–13 %, in Südund Südostasien, Afrika und dem östlichen Mittelmeerraum 68–95 % (6). Einem manifesten Zinkmangel können außer Mangelernährung auch geneZusammenfassung Zinkmangel ist v. a. in den Entwicklungsländern verbreitet, aber auch in den Industrieländern präsent. Er ist schwierig zu diagnostizieren und Supplemente zur Aufhebung des Mangels weisen eine sehr unterschiedliche Bioverfügbarkeit auf. Besonders das Immunsystem ist empfi ndlich gegenüber einem Zinkmangel sowie einem Zinküberschuss. Die Zellen des Immunsystems benötigen Zink für viele ihrer Funktionen, z. B. zur Teilung, Reifung und Produktion von Botenstoff en. Sowohl ein Mangel als auch ein Überschuss gehen mit einer erhöhten Infektanfälligkeit einher.
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Basophil, Eosinophil, and Neutrophil Functions in the Elderly
Peter Uciechowski,Lothar Rink +1 more
- 01 Jan 2014
TL;DR: This chapter highlights the age-related changes of the immune system, focusing on new insights into neutrophil, basophil, and eosinophil immunity.
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Zinc, metallothioneins, longevity: effect of zinc supplementation on antioxidant response: a Zincage study.
Eugenio Mocchegiani,Marco Malavolta,Robertina Giacconi,Catia Cipriano,Laura Costarelli,Elisa Muti,Silvia Tesei,Cinzia Giuli,Roberta Papa,Fiorella Marcellini,Erminia Mariani,Lothar Rink,George Herbein,Tamas Fulop,Daniela Monti,Jolanta Jajte,George Dedoussis,Efstathios S. Gonos,Alexander Buerkle,Betrand Friguet,Patrizia Mecocci,Marco Colasanti,Csaba Soti,Dawn J. Mazzatti,Maria A. Blasco,Richard Aspinall,Graham Pawelec +26 more
TL;DR: The choice of old subjects for zinc supplementation is discussed in relation to their genetic background of MT and IL-6, because both affect intracellular zinc homeostasis.
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