Georg Schreyögg
Free University of Berlin
158 Papers
820 Citations
Georg Schreyögg is an academic researcher from Free University of Berlin. The author has contributed to research in topics: Path dependence & Organizational learning. The author has an hindex of 27, co-authored 158 publications. Previous affiliations of Georg Schreyögg include FernUniversität Hagen & University of Erlangen-Nuremberg.
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Papers
Moral issues in business: The case of Cabora Bassa
Georg Schreyögg,Horst Steinmann +1 more
TL;DR: In this article, the authors present a case study of a big German enterprise (Siemens) facing a large wave of public critique and protest activities, and propose that the firm experienced a legitimation crisis and responded by reorienting its philosophy of business.
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Entwicklungslinien der Organisationstheorie
Georg Schreyögg,Daniel Geiger +1 more
- 01 Jan 2016
TL;DR: The Organisationstheorie is eine heterogene Disziplin this paper, in which unterschiedliche Auffassungen uber den Gegenstand (das Erkenntnisobjekt) wie auch uber das methodische Grundverstandnis konkurrieren.
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Strategische Planung und Kontrolle
Georg Schreyögg,Jochen Koch +1 more
- 01 Jan 2020
TL;DR: In this article, the authors discuss the Konzept der Unternehmensstrategie with seinen unterschiedlichen Bedeutungsdimensionen (Zeit und Ziele, Wertvorstellung, Wettbewerbsorientierung, Ressourcenbezogenheit usw.) begrifflich konzise darzulegen.
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Unternehmenskultur: Zur Unternehmenskulturdiskussion in der Betriebswirtschaftslehre und einigen Querverbindungen zur Unternehmensgeschichtsschreibung
Georg Schreyögg
- 01 Jan 1993
Abstract: Nur wenigen Konzepten ist es in den letzten Jahren gelungen, sich so rasch in den Mittelpunkt des Interesses von Theorie und Praxis zu schieben, wie im Falle der Unternehmenskultur. Das Interesse daran ist Anfang der 80er Jahre durch verschiedene Diskussionsstränge geweckt worden. Von besonderer Bedeutung war zunächst einmal die Diskussion um das sogenannte japanische Wirtschaftswunder. Man stand mehr oder weniger ratlos vor dem phänomenalen internationalen Erfolg einiger japanischer Großunternehmen, insbesondere in der Elektronikund der Kraftfahrzeug-Industrie. Es waen zuerst amerikanische Autoren, die die spezifische Unternehmenskultur japanischer Firmen als einen der zentralen Erklärungsfaktoren herausstellten. Diese These wurde in Deutschland rasch aufgegriffen und land speziell in der betriebswirtschaftlichen Populärliteratur große Akzeptanz. Der Begriff der Unternehmenskultur war bis dahin in der deutschen Betriebswirtschaftslehre nicht geläufig. Er war allerdings auch nicht ganz neu; speziell in der britischen Organisationstheorie hatte die Diskussion Vorläufer in der 50er Jahren und auf breiterer Basis dann bereits in den 70er Jahren. Vereinzelt war dies dann als "organizational culture" in der deutschen Organi-
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